Wahrsagen mit Pendel

Die Kunst des Wahrsagens hat die Menschen schon immer fasziniert. Mit verschiedenen Methoden versuchte man die Zukunft voraus sehen zu können und zu deuten. Bis heute haben sich einige Techniken, wie etwas das Pendeln, gehalten. Wer sich näher mit dem Thema Wahrsagen beschäftigen möchte, findet mit dem Pendel einen leichten und geeigneten Einstieg.

Wahrsagen mit einem Pendel

Die Arbeit mit dem Pendel basiert auf einer Zusammenarbeit mit dem Unterbewusstsein. Das Pendel bringt hervor, was das Unterbewusstsein schon weiß, dem Wahrsager aber nicht ganz klar ist. Jedoch kann es manche Zukunftsfragen nicht eindeutig beantworten, weil sie teilweise noch nicht feststehen und sich verändern können.

Vor dem ersten Pendeln befragt man das Pendel zunächst nach seinen Antwortmöglichkeiten. Dazu setzt man sich entspannt hin, hält das Pendel an einem 20 cm langen Faden und fragen, wie es sich bei den jeweiligen Antworten Ja, Nein, Unbekannt oder Unsicher bewegt. Es kann beispielsweise horizontal, vertikal oder in kreisenden Bewegungen ausschlagen. Nun weiß der Wahrsager, welche Bedeutung eine bestimmte Bewegung hat. Als nächstes kann das Pendel mit einfachen Fragen befragt werden. Es besteht auch die Möglichkeit mit Farben, Zahlen und Buchstaben zu arbeiten, die mehr Antwortmöglichkeiten als Ja und Nein bieten.

Das richtige Pendel

Zunächst kann ein beliebiges Objekt als Pendel verwendet werden. Ein persönlicher Ring, ein Stein oder ein Anhänger reichen aus. Professionelle Wahrsager legen sich im Laufe der Zeit jedoch hochwertige Metall- oder Edelsteinpendel zu. Die Form ist meist kegelförmig und zeigt mit der Spitze nach unten. Das Material wird von den Wahrsagern nach Vorliebe ausgesucht, Edelsteine wie Rosenquarz oder Jade können durch ihre energetischen Schwingungen die Arbeit jedoch beeinflussen.